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Seismische Erkundung

Vor vier Jahrzehnten war ExxonMobil Vorreiter bei einer Erkundungstechnologie namens 3D-Seismik, die mithilfe von Schallwellen scharfe dreidimensionale Bilder von Untergrundformationen erstellt und damit die Ortung von Öl- und Gasvorkommen ermöglicht.

Um Erdgas fördern zu können, muss es zunächst gefunden werden. Da Erdgas- und Erdöllagerstätten nur unter bestimmten geologischen Voraussetzungen vorkommen, ist eine genaue Untersuchung des Untergrundes unumgänglich. Sind keine ausreichenden Daten verfügbar, werden daher in einem ersten Schritt die aus geologischer Sicht interessanten Gesteinsschichten mittels Seismik erkundet.

Dabei ist heute die 3D-Seismik der Standard der Technik in der gesamten Energiebranche. Seit 1972 wird in Deutschland dieses Verfahren genutzt, bei dem ein dreidimensionales Bild der geologischen Erdschichten des Untergrundes bis in eine Tiefe von etwa 6.000 Meter erstellt werden.

ExxonMobil arbeitet mit der neuesten Generation von 3D-Technologie und mit modernsten Rechnern an detaillierten Darstellungen der Öl- und Gasvorkommen der Welt. Heute geht die vierdimensionale Seismik noch einen Schritt weiter: Sie vergleicht Daten wiederholt ausgeführter 3D-Seismik und erhält durch die zwischen den einzelnen Messungen verstrichene Zeit die vierte Dimension.

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