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Montag, 7. Nov. 2016  

Reststoffbehandlungsanlage: Absage des Erörterungtermins sorgt für Unverständnis

Mit Unverständnis nimmt ExxonMobil die Absage des Erörterungstermins zur geplanten Reststoffbehandlungsanlage zur Kenntnis. „Das Projekt dient gerade dazu, modernste Umwelt- und Sicherheitsstandards zu implementieren. Das wird nun um unbestimmte Zeit verzögert“, so Daniel Lögering, Projektleiter für die Reststoffbehandlungsanlage.

Insbesondere sei dies nicht mit den eingegangen Einwendungen zu erklären. 140 Einwendungen sind für ein Verfahren solcher Art eine vergleichsweise geringe Zahl. Auch inhaltlich ergeben sich aus den eingegangenen Einwendungen keine neuen Aspekte. Das Unternehmen zeige Verständnis dafür, dass Sorgen und Ängste ernst genommen werden sollen.

„Mit einer solchen Verzögerung wird das Gegenteil erreicht.“ Das Unternehmen erwartet vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) eine zügige neue Terminierung für die Erörterung der eingegangenen Einwendungen. „Die Menschen haben Fragen gestellt und sollten auch zügig Antworten erhalten“, so Lögering.

ExxonMobil fördert im Produktionsbereich Elbe-Weser seit circa 35 Jahren Erdgas aus derzeit circa 65 Förderbohrungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. Rund 120 Kollegen sind dort für ExxonMobil tätig. In den letzten zehn Jahren hat ExxonMobil im Produktionsbereich Elbe-Weser circa 350 Millionen Euro investiert.

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