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Mittwoch, 2. Aug. 2017  

ExxonMobil optimiert Motorenöle Mobil Delvac

ExxonMobil hat zwei Schmierstoffe für Nutzfahrzeuge der Marke Mobil Delvac neu formuliert. Die Motorenöle Mobil Delvac MX ESP 15W-40 und Mobil Delvac MX ESP 10W-30 bieten nun in den neuesten LKW von Volvo und Renault sowie Cummins Motoren einen verbesserten Motorschutz und eine erhöhte Nutzungsdauer.

Beide Öle erfüllen die neueste Schmierungsnorm CK-4 (Projektname PC-11) des American Petroleum Institute (API) für die nächste Generation von Dieselmotorenölen für Schwerlastfahrzeuge. Die neue Norm aus den USA stellt höhere Anforderungen an die Motorenöle bei hohen Temperaturen, unter hohem Druck sowie an die Reinigungswirkung und kann somit die Effizienz erhöhen. In Europa, dem Nahen Osten und Afrika, dem EAME-Wirtschaftsraum, ist die Schmierungsnorm nicht verbindlich. Die Neuformulierung der Motorenöle mit ihren zusätzlichen leistungssteigernden Eigenschaften sichert jedoch auch hier Leistungsvorteile für die Schwerlastfahrzeugindustrie.

Mit Erfüllung der CK-4 Norm bieten die beiden Mobil Delvac Motorenöle verbesserte Oxidationsstabilität bei höherer Temperatur im Vergleich zu CJ-4 und tragen so dazu bei, die optimale Ölviskosität aufrechtzuerhalten und Lack- sowie Schlammablagerungen im Motor zu reduzieren. Damit wird ein verbesserter Motorschutz erreicht. Zudem wurde die Stabilität gegen Scherkräfte und einen daraus resultierenden, abrupten Abfall der Ölviskosität erhöht: Das Temperaturbetriebsfenster bleibt im optimal hohen Temperaturbereich, übermäßiger Ölverbrauch wird verhindert. Schließlich zeichnen sich die neu formulierten Öle durch eine verbesserte Ausgasungskontrolle aus. Die Menge der Lufteinschlüsse im Schmierstoff, die die Schutzfunktion des Ölfilms für Motorteile beeinträchtigen können, wird verringert und so seine Effizienz erhöht.

Mobil Delvac MX ESP 15W-40 und Mobil Delvac MX ESP 10W-30 wurden für neue und bestehende Motoren formuliert und erfüllen die höchsten Spezifikationen von Volvo (VDS-4.5/VDS-4) und Renault Trucks (RDL-4/RDL-3) sowie weiterer Erstausrüster, darunter Daimler und MAN.

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