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Die Malaria-Initiative von ExxonMobil

Malaria kann vermieden, behandelt und geheilt werden. Dank der besseren Aufklärung sowie der Präventions- und Behandlungsmaßnahmen konnte die Sterberate bei Malaria seit 2000 weltweit um 60 Prozent reduziert werden.

In Afrika sterben jährlich Hundertausende von Menschen an Malaria, die meisten davon sind Kinder unter fünf Jahren. Neben dem menschlichen Leid erfährt der Kontinent dadurch auch einen jährlichen Produktivitätsverlust in Milliardenhöhe. Als wichtiger Arbeitgeber und Investor in Afrika kennt ExxonMobil die verheerenden Auswirkungen von Malaria aus erster Hand. Auch unsere Mitarbeiter, ihre Familien und Gemeinden waren von den Auswirkungen betroffen. Deshalb haben wir uns einer internationalen Initiative für die Prävention, Behandlung und Heilung dieser tödlichen Krankheit angeschlossen.

ExxonMobil arbeitet mit weltweit führenden Organisationen zusammen, die Malaria auf verschiedenen Ebenen bekämpfen. In enger Kooperation kämpfen wir an vier Fronten:

Bildung

Vermittlung wichtiger Informationen zur Prävention und Behandlung, um gefährdeten Gemeinden zu helfen und Richtlinien zu etablieren.

Prävention

Bereitstellung der Mittel zur Prävention von Malaria, u. a. mit Insektizid behandelte Moskitonetze und Malariaprophylaxe für schwangere Frauen.

Diagnose

Verteilung von Schnelldiagnosekits, damit eine Malariainfektion frühzeitig erkannt und schnell behandelt werden kann.

Forschung

Unterstützung medizinischer Forscher, die neue Anti-Malaria-Arzneimittel und Impfstoffe entwickeln.

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