ExxonMobil Chemical in Deutschland und Europa

In mehr als 95 Prozent aller hergestellten Produkte aus allen Wirtschaftsbereichen stecken heute chemische Komponenten. ExxonMobil Chemical gehört zu den weltweit größten Chemieunternehmen und ist auch in Deutschland vertreten.


In mehr als 95 Prozent aller hergestellten Produkte aus allen Wirtschaftsbereichen stecken heute chemische Komponenten. ExxonMobil Chemical gehört zu den weltweit größten Chemieunternehmen und ist auch in Deutschland vertreten.

In Deutschland ist die ExxonMobil Chemical Central Europe ein Geschäftsbereich der ESSO Deutschland GmbH. Vom Standort Köln werden die Absatzmärkte in Zentral- und Osteuropa betreut. Die in einer CMP-Produktionlanlage (Chemically Modified Polymers) hergestellten Polymer-Additive werden von Köln aus weltweit vertrieben.

Die Mitarbeiter weltweit – und damit natürlich auch in Europa – spielen eine wichtige Rolle bei der Herstellung von Produkten, die für ein modernes Transportwesen unverzichtbar sind, Städte mit Energie versorgen, die Industrie in Gang halten und Bausteine für zahlreiche Konsumgüter darstellen.

Ganz selbstverständlich vereinfachen petrochemische Produkte unseren Alltag. Sie werden beispielsweise für die Herstellung von Smartphones, Solarmodulen, Sportausrüstung, modischen Textilien und zunehmend auch Autoteilen verwendet, wobei unter anderem Synthesekautschuk, Kunststoffe und Lösungsmittel genutzt werden.

Der Fokus von ExxonMobil Chemical liegt auf nachhaltigen Lösungen, die das moderne Leben heute und in Zukunft ermöglichen.

Das könnte Sie auch interessieren:

Esso in Deutschland

Esso ist vor allem für seine vielen Tankstellen (nicht nur) in Deutschland bekannt. Unter der Marke werden aber auch Kraftstoffe für Großkunden sowie Heizöle vertrieben.

Mobil Schmierstoffe und Flüssigkeiten

ExxonMobil stellt unter der Marke Mobil Schmierstoffe und Flüssigkeiten für Anwendungen unterschiedlichster Art – vom Pkw bis zum Windrad – her.

Forschung an fortschrittlichen Biokraftstoffen

ExxonMobil forscht seit vielen Jahren an Biokraftstoffen der zweiten Generation, die den Ausstoß von Treibhausgasen deutlich mindern und gleichzeitig nicht in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion stehen.