Arbeiten auf den Erdgasförderplätzen Friedrichseck Z4 und Z1

· Friedrichseck Z4: Rekultivierte Fläche wird wieder landwirtschaftlich genutzt
· Friedrichseck Z1: Bohrung wird für die Verfüllung vorbereitet

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Arbeiten auf den Erdgasförderplätzen Friedrichseck Z4 und Z1

ExxonMobil hatte Anfang des Jahres mit den Rückbauarbeiten der befestigten Flächen auf dem stillgelegten Erdgasförderplatz Friedrichseck Z4 begonnen. Nun wurde die fertig rekultivierte Fläche östlich vom Ortsteil Harmelingen (Stadt Soltau/Landkreis Heidekreis) wieder an die Eigentümer zurückgegeben, die sie wieder wie ursprünglich landwirtschaftlich nutzen

ExxonMobil-Projektleiter Sascha Andräs bestätigte zum Verlauf der Arbeiten: „Wir haben den Zeitplan trotz der zwischenzeitig sehr widrigen winterlichen Witterungsverhältnisse eingehalten und die Arbeiten planmäßig abgeschlossen. Die nicht mehr benötigten Flächen wurden gewissenhaft geräumt und dann wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt.“

Die Erdgasbohrung Friedrichseck Z4 hat rund 280 Millionen Kubikmeter Erdgas gefördert - soviel, um alle Haushalte in der Stadt Soltau rund 23 Jahre mit Erdgas versorgen zu können.


ExxonMobil beginnt in diesen Tagen auf dem Erdgasförderplatz Friedrichseck Z1, östlich der Ortschaft Friedrichseck (Gemeinde Soltau/Landkreis Heidekreis), die Bohrung für die in 2022 anstehende Verfüllung vorzubereiten.

„Dazu führen unsere Fachleute aus der Untertage-Abteilung ein Stahlrohr, das auf einer Trommel aufgewickelt ist, mit Hilfe speziellen Equipments in die Bohrung ein“, erläutert Benedikt Gerhartz, Leiter der ExxonMobil-Untertage-Wartungsabteilung. „Damit werden Ablagerungen an den Förderrohren beseitigt. Das ist notwendig, damit die Lagerstätte, aus der Erdgas gefördert wurde, im nächsten Schritt mit Spezialzement abgesperrt werden kann“, so Gerhartz.

Aus Sicherheitsgründen muss anfallendes Gas zeitweise während der Arbeiten über eine Fackel geleitet und verbrannt werden. Im näheren Umfeld des Bohrplatzes kann es daher zu einem erhöhten Geräuschpegel kommen. Sollten die Arbeiten bei Dunkelheit durchgeführt werden, ist aufgrund der Fackel ein Lichtschein erkennbar.

Beim Ausführen der Arbeiten kann das zeitweise Tragen von Atemschutzausrüstung erforderlich sein. Das ist allein der Arbeitssicherheit geschuldet und kein Hinweis auf Unregelmäßigkeiten.

Die vorbereitenden Arbeiten beginnen in diesen Tagen mit dem Aufbau des technischen Equipments. Der Abbau ist für die 36. Kalenderwoche geplant. Alle geplanten Arbeiten sind dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) frühzeitig angezeigt worden.

„Wir bitten alle Anlieger um Verständnis für die Notwendigkeit der Arbeiten“, heißt es von dem Energie-Unternehmen. Für Fragen steht die Pressestelle unter 0511/641-6000 oder per E-Mail (pressestelle.hannover@exxonmobil.com) zur Verfügung.

Die Erdgasbohrung Friedrichseck Z1 hat über 20 Jahre rund 1,3 Milliarden Kubikmeter Erdgas gefördert - soviel, um den gesamten Heidekreis 17 Jahre lang mit Erdgas versorgen zu können.

ExxonMobil fördert seit vielen Jahrzehnten sicher und nachhaltig Energierohstoffe in Deutschland. In den Produktionsbereichen Nord & Ost - die weitestgehend Aktivitäten in den Landkreisen Rotenburg (Wümme), Heidekreis, Verden, Gifhorn, Nienburg und Diepholz umfassen - sind derzeit rund 100 Erdgas- und 210 Erdölbohrungen aktiv. Die Produktionsmenge beläuft sich auf rund 2,2 Milliarden Kubikmeter Erdgas und 100 Tausend Tonnen Erdöl – damit leisten die Gebiete einen wesentlichen Beitrag zur Energieversorgung. Insgesamt sind in den Produktionsbereichen Nord & Ost 150 Mitarbeiter für ExxonMobil tätig.

Erdgasförderplatz Friedrichseck Z4 nach Rückbau und Rekultivierung

ExxonMobil hatte Anfang des Jahres mit den Rückbauarbeiten der befestigten Flächen auf dem stillgelegten Erdgasförderplatz Friedrichseck Z4 begonnen. Nun wurde die fertig rekultivierte Fläche östlich vom Ortsteil Harmelingen (Stadt Soltau/Landkreis Heidekreis) wieder an die Eigentümer zurückgegeben, die sie wieder wie ursprünglich landwirtschaftlich nutzen

ExxonMobil-Projektleiter Sascha Andräs bestätigte zum Verlauf der Arbeiten: „Wir haben den Zeitplan trotz der zwischenzeitig sehr widrigen winterlichen Witterungsverhältnisse eingehalten und die Arbeiten planmäßig abgeschlossen. Die nicht mehr benötigten Flächen wurden gewissenhaft geräumt und dann wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt.“

Die Erdgasbohrung Friedrichseck Z4 hat rund 280 Millionen Kubikmeter Erdgas gefördert - soviel, um alle Haushalte in der Stadt Soltau rund 23 Jahre mit Erdgas versorgen zu können.


Anlage mit aufgewickeltem Stahlrohr (hier auf der Bohrung Goldenstedt Z25)