Erdgasbohrung Fuhrberg E1: Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme beginnen

Nach dem der Austausch der Förderinstallation an der Erdgasbohrung Fuhrberg E1 in der Stadt Burgwedel (Ortsteil Kleinburgwedel) abgeschlossen ist, werden ab dieser Woche Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Bohrung durchgeführt.

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Erdgasbohrung Fuhrberg E1: Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme beginnen

Dafür kommt ein flexibles Stahlwickelrohr zum Einsatz. Voraussichtlich werden Anfang September alle Arbeiten - einschließlich Demontage der Lärmschutzwand - abgeschlossen sein.

Anfallendes Gas muss während der Arbeiten aus Sicherheitsgründen über eine Fackel geleitet und verbrannt werden. Im näheren Umfeld des Bohrplatzes kann es daher zu einem erhöhten Geräuschpegel kommen. Sollten die Arbeiten bis in die Abendstunden durchgeführt werden, ist aufgrund der Fackel ein Lichtschein erkennbar.

Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) wurde über die Arbeiten informiert.

Falls Fragen zu den Arbeiten bestehen, können sich Interessierte an die Pressestelle des Unternehmens unter 0511/6416000 und pressestelle.hannover@exxonmobil.com wenden.

Nach der Wiederinbetriebnahme werden insgesamt rund 100 Millionen Kubikmeter Erdgas in den nächsten 10 Jahren erwartet. Damit könnte man die ca. 20.000 Einwohner der Stadt Burgwedel mit den Mitgliedsgemeinden rund 10 Jahre mit Erdgas versorgen. Seit dem Förderbeginn im Jahr 1953 hat die Erdgasbohrung Fuhrberg E1 über 650 Millionen Kubikmeter Erdgas gefördert – soviel, um die Stadt Burgwedel mit den Mitgliedsgemeinden rund 60 Jahre mit Erdgas versorgen zu können.