Erdgasbohrung Fuhrberg E1: ExxonMobil führt Arbeiten durch

ExxonMobil beginnt in der kommenden Woche mit vorbereitenden Maßnahmen für weitere Arbeiten an der Erdgasbohrung Fuhrberg E1 in der Stadt Burgwedel (OT Kleinburgwedel) in der Region Hannover. Dazu werden zunächst die bestehenden obertägigen Anlagen abgebaut und der Bohrplatz ertüchtigt.
Anschließend werden ab Anfang April auf dem Erdgasförderplatz Fuhrberg E1 mit einer Bohranlage Arbeiten an der Erdgasfördersonde durchgeführt. Insgesamt werden für die Durchführung voraussichtlich rund sechs Wochen benötigt. In diesem Zeitraum muss phasenweise mit Geräuschemissionen gerechnet werden. Die Arbeiten finden werktags von 6 bis 22 Uhr statt.

„Wir sind bemüht, die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten. Daher werden wir auch eine mobile Lärmschutzwand errichten“, heißt es von ExxonMobil.

Falls Fragen zu den Arbeiten bestehen, können sich Interessierte an die Pressestelle des Unternehmens unter 0511/6416000 und pressestelle.hannover@exxonmobil.com wenden.

Die Erdgasbohrung Fuhrberg E1 hat seit dem Förderbeginn im Jahr 1953 über 650 Millionen Kubikmeter Erdgas gefördert – soviel, um die ca. 20.000 Einwohner der Stadt Burgwedel mit den Mitgliedsgemeinden 60 Jahre mit Erdgas versorgen zu können.