Neuigkeiten
27 Mai, 2026
Erdgasaufbereitungsanlage Großenkneten: Planmäßige Wartung beginnt
ExxonMobil Production Deutschland (ExxonMobil) startet in diesen Tagen planmäßig mit umfangreichen Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen an der Erdgasaufbereitungsanlage in Großenkneten.
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27 Mai, 2026
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Bis Ende
September werden einzelne, zeitweise alle Hauptanlagen außer Betrieb
genommen, um TÜV-Prüfungen und umfangreiche Wartungs- und
Instandhaltungsmaßnahmen durchzuführen. ExxonMobil investiert einen
höheren zweistelligen Millionenbetrag in die Zukunft der Anlage, um auch
weiterhin einen wichtigen Beitrag zu einer sicheren Energieversorgung
zu leisten.
„Wir freuen uns, dass nun nach fast zwei Jahren gründlicher Planung die Revisions- und Projektarbeiten beginnen. An der Durchführung werden bis zu 600 Mitarbeiter und Auftragnehmer beteiligt sein,“ erläutert André Schröder, verantwortlicher Koordinator bei ExxonMobil. „Der notwendige Anlagenstillstand sorgt dafür, dass die inzwischen mehr 50 Jahre alte Anlage auch für die kommenden Jahre fit gehalten wird,“ so Schröder.
In mehr als 22 Teilprojekten und mehreren hundert Einzelmaßnahmen werden Anlagenteile in den Bereichen Mechanik, Elektrik, Rohrleitungsbau, Mess- und Regeltechnik, Pumpen, Lüfter etc. überprüft, gewartet und teilweise auch erneuert. Beispielsweise wurde bereits im Vorfeld mit der Räumung einer außer Betrieb befindlichen Anlage begonnen, um Platz für ein neues Anlagenteil geschaffen: Ein neuer Hydrierbrenner wird auf dieser Fläche installiert. In diesem Zuge sind komplexe Anpassungen von Groß-Rohrleitungen erforderlich, die schon seit Mitte des letzten Jahres auf Hochtouren laufen.
ExxonMobil fördert seit vielen Jahrzehnten sicher und nachhaltig Erdgas aus Deutschland. Um das in der Region geförderte Rohgas direkt vor Ort aufbereiten zu können, wurde 1972 die Erdgasaufbereitungsanlage Großenkneten eröffnet. Dort wurden bisher mehr als 200 Milliarden Kubikmeter Erdgas aufbereitet. Mit dieser Menge könnte man alle niedersächsischen Haushalte für mehr als 40 Jahre mit Energie versorgen. Insgesamt sind in der Anlage rund 150 Mitarbeiter für ExxonMobil tätig.
„Wir freuen uns, dass nun nach fast zwei Jahren gründlicher Planung die Revisions- und Projektarbeiten beginnen. An der Durchführung werden bis zu 600 Mitarbeiter und Auftragnehmer beteiligt sein,“ erläutert André Schröder, verantwortlicher Koordinator bei ExxonMobil. „Der notwendige Anlagenstillstand sorgt dafür, dass die inzwischen mehr 50 Jahre alte Anlage auch für die kommenden Jahre fit gehalten wird,“ so Schröder.
In mehr als 22 Teilprojekten und mehreren hundert Einzelmaßnahmen werden Anlagenteile in den Bereichen Mechanik, Elektrik, Rohrleitungsbau, Mess- und Regeltechnik, Pumpen, Lüfter etc. überprüft, gewartet und teilweise auch erneuert. Beispielsweise wurde bereits im Vorfeld mit der Räumung einer außer Betrieb befindlichen Anlage begonnen, um Platz für ein neues Anlagenteil geschaffen: Ein neuer Hydrierbrenner wird auf dieser Fläche installiert. In diesem Zuge sind komplexe Anpassungen von Groß-Rohrleitungen erforderlich, die schon seit Mitte des letzten Jahres auf Hochtouren laufen.
ExxonMobil fördert seit vielen Jahrzehnten sicher und nachhaltig Erdgas aus Deutschland. Um das in der Region geförderte Rohgas direkt vor Ort aufbereiten zu können, wurde 1972 die Erdgasaufbereitungsanlage Großenkneten eröffnet. Dort wurden bisher mehr als 200 Milliarden Kubikmeter Erdgas aufbereitet. Mit dieser Menge könnte man alle niedersächsischen Haushalte für mehr als 40 Jahre mit Energie versorgen. Insgesamt sind in der Anlage rund 150 Mitarbeiter für ExxonMobil tätig.

